"Verbindendes Kriterium aller Texte ist die Suche nach der sozialen und geschlechtlichen Rolle. Wer bin ich? Wohin will ich? Alle Stücke lesen sich teils unterhaltsam, teils bedrückend, auf jeden Fall aber spannend. Zusammengenommen bilden sie ein phantastisches Panorama heutiger Jugend und der Gesellschaft, in der sie lebt." (Die Deutsche Bühne)
INHALT: Oliver Bukowski, "Ob so oder so". Rainer Hachfeld, "Eins auf die Fresse". Suzanne van Lohuizen, "Was ist los mit Daniela Duñoz?". Edna Mazya, "Die Schaukel". Thomas Oberender, "Nachtschwärmer". Mats Wahl, "Nettes Zukunft".
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