"Sie irren hilflos durch ihr eigenes Leben und wenn sie schon mal miteinander reden, dann reden sie ganz gründlich aneinander vorbei. Die 31 Szenen aus dem 'kleinbürgerlichen Heldenleben' sind dem fränkischen Publikum unter dem Titel 'Sooch halt wos' geläufiger. Nun liegen sie in hochdeutscher Umgangssprache vor. Es sind mitteilsame, räsonnierende 'Einzelkämpfer', die das Zuhören verlernt haben, kontaktarme Plauderer, die mehr von Neugier, als von echter Anteilnahme getrieben werden. Diese 31 szenischen Miniaturen sind genau beobachtete Personenbeschreibungen aus dem spießbürgerlichen Milieu und Mief." (Fränkische Landeszeitung)
"Kusz' Stücke sind so reizvoll, weil er den kleinen Leuten aufs Maul schaut und so dem ganz alltäglichen Wahnsinn auf die Schlicke kommt." (Sächsische Zeitung)
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