Seit mehr als 30 Jahren steht SCHWEIG, BUB! auf dem Spielplan des Nürnberger Theaters. Kusz' erstes Stück: Eine Konfirmation, die lieben Verwandten, das große Fressen und ein Konfirmand, der zum Schweigen verurteilt ist.
"Das Paradestück der neuen Volkstheaterbewegung!" (Der Spiegel)
"Gelassener und gerissener als Kusz hat in letzter Zeit kaum ein Autor dem Publikum den Spiegel vor die Nase gehalten. Ein Volksstück, wie Volksstücke schon lange nicht mehr aussehen - eines, in dem man sich ungeheuer amüsieren kann und dabei noch viel über die Leute, die Welt und sich selbst erfährt." (Süddeutsche Zeitung)
"Erster Klasse. Ein Satiriker ist am Werk im Gewande eines Volkssschriftstellers. Die Satire sitzt." (Berliner Morgenpost)
"Der einzige Franken-Klassiker des neuen Volkstheaters." (Die Zeit)
"Ein scheußlich schönes Stück!" (Nürnberger Nachrichten)
Die Erbschafts-Komödie LETZTER WILLE heißt im Untertitel "Ein Leichenschmaus in fünf Gängen". Ein altes Thema, erfrischend bösartig aufbereitet: Tante Marthas Erbe ist zu verteilen, und die hinterbliebenen Verwandten spielen beim Leichenschmaus die Rolle, die ihnen selbst angemessen erscheint - die wichtigste. Sie reden noch miteinander, denn sie haben noch nicht geerbt.
"Das ist der Stoff, aus dem Erbschaftskomödien sind." (Frankfurter Rundschau)
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