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Sebastian Manhart


Sebastian Manhart wurde 1970 in Halle a. d. Saale geboren. Er studierte Geschichtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Soziologie an den Universitäten Halle und Bielefeld und ist derzeit wiss. Mitarbeiter am Fachbereich für Pädagogik, Philosophie und Psychologie an der Universität Trier. Forschungsschwerpunkte sind: Theorie und Geschichte der Geschichtswissenschaft, Geschichte der politischen und pädagogischen Theoriebildung sowie allgemeine Probleme der System- und Gesellschaftstheorie. Veröffentlichungen: »Diesseits von Rechts und Links«, in: Rustemeyer, Dirk (Hrsg.), Bildlichkeit. Aspekte einer Theorie der Darstellung, Würzburg 2003, S. 109-146; »Absichtlich unabsichtlich. Zum Verhältnis von Politik, Bildung und Pädagogik um 1800«, in: Rustemeyer, Dirk (Hrsg.), Erziehung in der Moderne, Würzburg 2003; zus. mit Jörn Rüsen Herausgeber der Reihe: »Geschichtsdenken der Kulturen – Eine kommentierte Dokumentation«, Frankfurt am Main 2002ff.
Alle Titel zur Person
Kein Ende
Berg, Jörg u. Karen van den / Manhart, Sebastian (Hgg.)
Kulturverlag Kadmos
Der Friedhof spielt im Judentum eine wichtige Rolle. Er ist heilig und unrein zugleich, er ist zentraler Ort des Gemeindelebens und liegt doch abseits. Die Lebenden richten ihn ein, den Toten jedoch gehört er. Er gehört den Verstorbenen bis zum Ende der Zeit, er ist ihr Bethaolem ...
19.90 €   

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